03 März 2016

[Blogtour] Die Magie der Namen - Die Heldenreise als Wiederkehrendes Motiv in Fantasy Romanen



Hallo ihr Lieben!

Ich freue mich, dass ich euch heute zu einer Blogtour begrüßen darf, die mir sehr am Herzen liegt. Es geht um das Buch "Die Magie der Namen" von Nicole Gozdek, das ich schon eine ganze Zeit lang verfolge. Die Autorin hat mit diesem Buch den 1. Piper Wattpad Wettbewerb von 2014 gewonnen, auf den ich aufmerksam geworden war, weil ich selbst daran teilnehmen wollte. Geschafft habe ich es nicht, aber so kam ich das erste Mal in Berührung mit dem Buch, um das es in dieser Blogtour geht. Es ist ein tolles Buch, so viel kann ich euch schon mal verraten. Ich habe es in einem Rutsch gelesen und freue mich sehr auf den nächsten Band, denn das Ende (meine liebe Nicole) ist echt gemein. Nicht Cliffhanger-mäßig gemein, aber auf andere Art, die mich ganz freudig-rasend gemacht hat.

Ich darf heute ein wenig über das Thema der Heldenreise philosophieren, das ein sehr beliebtes Konzept in Fantasy-Romanen ist. Wobei man eigentlich sagen müsste, dass so ziemlich jedes Buch eine (Helden)Reise aufweist, mal mehr, mal weniger episch. Die Voraussetzung für eine wahre Heldenreise ist eine gewisse Prämisse des späteren Helden, den wir auf seinem Weg im Buch begleiten. Diese Prämisse wird dann im Verlaufe seiner Reise auf die Probe gestellt und in den meisten Fällen überworfen. Unser Held geht daraus gestärkt hervor und kann (im stärksten Fall) die Welt verändern.



Auch Tirasan Passario aus "Die Magie der Namen" hat eine solche Prämisse. Zu Beginn des Buches ist er nur Nummer 19, der von einem tollen Namen und einem damit verbundenen guten Leben träumt. Für ihn bedeutet ein guter Name alles, denn das ist das einzige, was in seiner Welt zählt. Doch dann erhält er einen Namen, den keiner kennt und der den Traum von einem guten Leben platzen lässt. Er begibt sich auf eine Reise, um hinter das Geheimnis seines scheinbar unbedeutenden Namens zu kommen und muss dabei erfahren, dass seine Welt eine ganz andere ist, als bisher gedacht... doch ob er am Ende die Welt verändern kann? Das müsst ihr selbst herausfinden. ;)

Eine "typische" Heldenreise wurde von verschiedenen Autoren schon oft beschrieben, verfeinert und logisch erklärt. Es geht um eine Alltagswelt, die durch den Ruf eines Abenteuers hinter sich gelassen wird - der Held überschreitet eine Schwelle, nach der es kein Zurück mehr gibt. Eine neue Welt tut sich auf, mit Verbündeten, Prüfungen und im Idealfall einer Belohnung für den Helden, mit der er voller Stolz zurückkehren und die Welt verändern kann. All dies sind Punkte, die für eine perfekte Heldenreise auf der To-Do Liste eines Autors abgehakt werden müssen.



Doch warum ist genau diese Heldenreise eigentlich so faszinierend? Was macht sie so besonders, dass sie viel verwendet und vor allem - auch viel gelesen wird? Für mich gibt es da einen ganz eindeutigen Grund: Hoffnung.

Ist nicht das Leben eines jeden Menschen eine Heldenreise? Wir kommen auf die Welt und gehen als Kinder davon aus, dass die Welt perfekt und einfach ist. Das ist unsere Prämisse. Dann werden wir erwachsen und erkennen, dass wir uns getäuscht haben. Wir übertreten diese Schwelle und können nicht mehr in die rosarote, schöne Naivität zurück. Das ganze Leben ist eine Prüfung. Schlimmer noch, es hält für jeden von uns tausende von kleinen Prüfungen bereit, die wir bestehen müssen. Doch wir finden Freunde, Weggefährten und stellen uns so gut es geht allem, was auf uns zukommt. Manchmal scheitern wir, manchmal gewinnen wir.

Was unsere Geschichte von der von Tirasan und all den andere Helden unterscheidet, ist ganz einfach: Wir kennen unser Ende nicht. Sterben müssen wir alle, aber wie werden wir uns fühlen, wenn es soweit ist? Haben wir das Leben gemeistert und sind gestärkt daraus hervorgegangen? Haben wir etwas verändert, andere Menschen berührt? Können wir das überhaupt?

Wir können es nicht wissen, wir hoffen es nur. Und genau deswegen sind die Geschichten solcher Heldenreisen in meinen Augen wichtig. Vor allen die solcher Charaktere, die anfänglich gar nicht wie Helden wirken. Wir begleiten hier beispielsweise einen durchschnittlichen jungen Menschen, wie dich und mich, auf seiner Reise und sehen, wie er Großes vollbringen kann. Trotz seiner Voraussetzungen, die nicht gerade rosig sind. Und dann blüht er auf, schafft unmögliche Dinge und ist am Ende zufrieden, stark und glücklich. Das ist es, was sich wohl viele wünschen. Und wenn es für ihn möglich war, wieso dann nicht auch für mich? Die vielen erfolgreichen Heldenreise, mit all ihren Auf und Abs sind für mich ein Hoffnungsschimmer. Vor allem in Phasen, in denen es mal nicht gut läuft. Sie bringen einem auch bei, dass es in Ordnung ist, Hilfe anzunehmen und dass man gemeinsam immer stärker ist. Deswegen hoffe ich, dass es noch viele weitere tolle Heldenreisen geben wird.



Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem kleinen Beitrag ein wenig zum Nachdenken anregen. Vielleicht sehr ihr es ja genau so wie ich, vielleicht auch anders. Zum Schluss habe ich der Autorin noch ein paar Fragen zu diesem Thema gestellt.

Liebe Nicole, wieso ist die Heldenreise für dich als Autorin so interessant?




Nun, das hat verschiedene Gründe. Zum einen ist eine Reise ein wunderbarer Katalysator: Es gibt sehr viele Einflüsse von außen, die die Handlung voranbringen oder dem Helden Stolpersteine in den Weg legen. Zum anderen hat jede Reise hat ja auch ein bestimmtes Ziel, das erreicht werden soll, sei es nun ein bestimmter Ort oder eine Queste, die ein Held erfüllen will, wie zum Beispiel die Befreiung der Prinzessin. Immer steht die Frage im Raum: Schafft der Held es am Ende oder nicht? Auf jeder Reise gibt es Unvorhergesehenes, es kann zu Umwegen oder auch Irrwegen kommen oder Rückschläge geben. Begegnungen mit unerwarteten Verbündeten sind genauso gut möglich wie mit alten oder neuen Gegnern. Es gibt Reiseabschnitte, in denen es gut vorangeht, und andere, in denen Unwetter, Naturkatastrophen oder andere Gefahren lauern. In jeder Heldenreise steckt sehr viel Spannung, finde ich. Und natürlich ist eine solche Reise auch immer eine innere Reise. Durch die neue Eindrücke und Erfahrungen verändert sich ein Charakter, er entwickelt sich. Manch ein Held lernt etwas Neues über sich selbst oder erkennt, dass seine bisherigen Vorstellungen oder Vorurteile falsch waren. Ein Hasenfuß kann durch die Umstände plötzlich zu einem mutigen Helden werden. Auf einer Reise kann alles Mögliche passieren und am Ende ist der Reisende nicht mehr derselbe Mensch, der er zu Beginn war. Auch bei Tirasan und seinen Reisegefährten merkt man das ganz deutlich, bei manchen mehr, bei anderen weniger, aber sie alle verändern sich. Am Anfang der Reise haftete ihnen noch ein Rest Kindheit an, in Himmelstor, dem Ende ihrer Reise, angekommen sind sie Erwachsene, die ihre eigenen Stärken und Schwächen und die der anderen erkannt haben. Und für mich als High Fantasy-Autorin ist die Heldenreise zudem auch eine tolle Möglichkeit, meine Figuren - und natürlich auch meine Leser - ein Stückchen durch die phantastische Welt zu führen, die ich mir ausgedacht habe, ihnen interessante Orte und faszinierende Landschaften zu zeigen, etwas von der Kultur und den möglicherweise phantastischen Wesen zu präsentieren, die meine Welt bevölkern. Die Welt nimmt sozusagen vor den Augen der Leser Gestalt an. Und das bringt mir selbst beim Schreiben auch eine Menge Spaß.


Was ist dir dabei einfach, und was schwer gefallen?


Ich habe das Glück, dass es mir leicht fällt, mir komplexe Welten auszudenken. Und bei „Die Magie der Namen“ hatte ich die Reiseroute mit den wichtigsten entscheidenden Momenten auch recht früh im Kopf. Ich musste meine Helden also nur noch mit etwas Rüstzeug auf die Reise schicken und dann schauen, wie sie auf die Hindernisse und Herausforderungen reagieren, die ich für sie vorbereitet hatte. Ich hoffe, euch bringt es genauso so viel Spaß, euch mit Tirasan und seinen Gefährten auf die Reise zu begeben, wie mir beim Schreiben.


Befindest du dich mit deinen Büchern momentan auch auf einer Heldenreise?


Ja, so kann man das auf jeden Fall nennen. Oder auf einer Abenteuerreise. Es passiert unheimlich viel, ich erlebe viel Neues und Aufregendes: mein erstes Verlagsbuch, meine erste Blogtour und in Kürze steht auch noch meine erste Messe als Autorin bevor. Man kann definitiv sagen, dass mich die Erfahrungen des letzten Jahres verändert und bereichert haben. Ich durfte durch den Gewinn des erzaehlesuns Wettbewerbs viele wertvolle und besondere Erfahrungen machen, habe interessante Leute kennen lernen dürfen und sogar neue Freunde gefunden. Dafür bin ich sehr dankbar. Ob ich allerdings eine Heldin bin - nun darüber müssen andere urteilen, ich selbst sehe mich jedenfalls nicht so. ;)

Lisa: Dazu kann ich nur sagen: In deiner Geschichten kannst nur du die Heldin sein. :)

Gewinnspiel


Zu gewinnen gibt es auf dieser Blogtour 3x ein "Die Magie der Namen"-Paket bestehend aus einem gebundenen Exemplar von "Die Magie der Namen", einer ivi-Tasche und Lesezeichen zum Bucht! Um in den Lostopf zu hüpfen, müsst ihr mir nur folgende Frage in den Kommentaren beantworten:

Welche Heldenreise (aus einem Buch oder Film oder vielleicht einem realen Menschen) hat euch bisher am meisten beeindruckt?


Teilnehmen könnt ihr bis einschließlich 08.03.2016.


Das Kleingedruckte


Ihr müsst mindestens 18 Jahre alt sein oder die Zustimmung eines Erziehungsberechtigten vorweisen.
Ihr seid einverstanden, dass im Gewinnfall Euer Name öffentlich bekannt gegeben wird.
Im Gewinnfall wird die Adresse an den Piper Verlag weitergegeben.
Eine Barauszahlung ist nicht möglich.
Für auf dem Postweg verloren gegangene Ware übernehmen wir und der Verlag keine Haftung.
Versand nur innerhalb Deutschlands, Österreich und der Schweiz.

Kommentare:

  1. Das Buch sieht man derzeit fast auf jedem Blog; meist zwar noch unbesprochen, aber schon heiß erwartet. Das muss ja seine Gründe haben und die Worte, die du darüber verloren hast, klingen auch verlockend. Dann versuch ich mal mein Glück ;)

    Eine Reise, oder vielmehr eine Suche, die mir dabei spontan einfällt, ist die des jungen Daniels aus "Der Schatten des Windes". Er begibt sich nach seinem Fund auf dem "Friedhof der vergessenen Bücher" beginnt seine Jagd auf einen mysteriösen Autoren, dessen Geschichte seiner eigenen so sehr ähnelt. Wunderbares Buch und immer noch eines meiner Lieblinge.

    (ich wusste jetzt nicht, ob wir unsere Mailadresse hinterlassen sollen, deswegen: silvanamartinez[at]t-online.de)

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  2. Guten Morgen,

    ein wirklich sehr schöner uns ausführlicher Beitrag. :)

    Ich liebe Geschichten mit Heldenreisen. Am liebsten lese ich diese in Fantasyromanen. Dort muss der Held Prüfungen und Abenteuer erleben und trifft dann auch noch auf neue Gefährten. Sowas gefällt mir immer gut. Spontan fallen mir da jetzt "Die Steine der Wandlung" von Christoph Zimmerer und "Rumo und die Wunder im dunkeln" von Walter Moers ein. Beides tolle Geschichten mit einer Reise an der die beiden Protagonisten wachsen. Ich lese auch gerne Roadtrip Geschichten. Ich liebe solche Abenteuer. Da mochte ich ganz gerne "50 Tage - Der Sommer meines Lebens" von Maya Sheperd.

    Liebe grüße Isabelle
    isabelle.wendler[at]gmx.net

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  3. Guten Morgen,

    vielen Dank für diesen schönen Beitrag ♥
    Er hat mir sehr gut gefallen!

    So spontan muss ich an Reise von Kvothe (Der Name des Windes) denken. Er erlebt wirklich viel auf seinem Weg ♥
    Auch muss ich natürlich Frodo von "Der Herr der Ringe" erwähnen. Die Erlebnisse sind ja wohl auch nicht übertrumpfbar *g*
    Liebe Grüße
    Charleen
    charleen_gorny@hotmail.de

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  4. Guten Morgen!

    Wow, da hast du dir ja wirklich viele Gedanken gemacht!
    Und ich kann mich nur anschließen: Jeder Mensch erlebt in seinem Leben auch seine kleine oder große Heldenreise :)

    Wer mich am meisten beeindruckt hat ist wirklich schwer zu sagen. Ich beschränke mich jetzt mal auf Bücherhelden:

    - da wäre einmal Tavi aus der Codex Alera Reihe von Jim Butcher, der eine wirklich spannende, gefährliche und sehr entwicklungsreiche Reise unternommen hat

    - dann natürlich Richard Cypher aus der Reihe "Das Schwert der Wahrheit" von Terry Goodkind, ist schon etwas älter aber eine sehr geniale High Fantasy Reihe mit einem ganz besonderen Helden

    - fehlen darf natürlich nicht Frodo und Sam aus "Der Herr der Ringe", dazu muss ich glaub ich nichts mehr sagen :)

    - aber auch das Buch Marco Polo von Gary Jennings war klasse; ein sehr beeindruckender Bericht über die Reise des Helden

    - und eine weibliche Hauptperson darf natürlich nicht fehlen, ich nehme da mal Charlie aus "Die Erben der Alten Zeit" von Marita S. Hamann, eine sehr ungewöhnliche, phantasievolle und unterhaltsame Trilogie, in der Charlie weit über sich hinauswachsen muss

    Ich könnte noch lange weitermachen, aber ich glaube, das reicht :D

    Liebste Grüße, Aleshanee

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  5. Guten Morgen, und vielen Dank für deinen interessanten Beitrag!

    Puh, die Frage finde ich gar nicht mal so einfach.
    Zum Thema Heldenreise fällt mir spontan auch die von Frodo in Herr der Ringe ein - sie ist wohl auch die bekannteste Reise, bei der aus normalen "Leuten" Helden werden.
    Eine Reise der ganz anderen Art ist die in "Durch einen Spiegel in einem dunkeln Wort" von Jostein Gaarder. Cecilies Reise und ihre Erlebnisse mit Ariel haben mich auch beim 2. Lesen bedrückt und zum Weinen gebracht. Vermutlich wird es auch noch so sein, wenn ich sie irgendwann ein 2. oder ein 3. mal lese.

    Liebe Grüße,
    Insi

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  6. Hallo,

    also als erstes ist mir auch sofort Frodos Reise in "Der Herr der Ringe" eingefallen, die finde ich echt beeindruckend :)

    LG
    SaBine

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  7. Hallo! Vielen dank für diesen tollen und interessanten Beitrag.
    Eine Heldenreise...Vermutlich hat jeder schon einmal eine antreten müssen. Es gibt so viele kleine und große Helden, und in fast jedem Buch begleite ich die Protagonisten auf ihrem Weg. Frodo hat in Herr der Ringe natürlich eine riesen Heldenreise hinter sich gebracht, aktuellere Protagonisten, die mir auf Anhieb einfallen wären zum Beispiel Katniss, die als Tribut die Hungersüiele überlebt hat. Obwohl jeder gegen jeden kämpfen sollte, haben sie alle zusammen gesiegt.
    Liebe Grüße Silke

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  8. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  9. Huhu! :)

    Deine Frage finde ich gar nicht so leicht. Und das, obwohl mir eigentlich sehr viele tolle Reisen aus Geschichten einfallen. Zuallererst naütürlich die Abenteuer des Königs Odysseus von Ithaka auf seiner Heimkehr aus dem Trojanischen Krieg. Aber ich finde zum Beispiel auch kleine Reisen in denen Protagonisten ein wenig mehr zu sich selbst finden schön. Da muss es gar kein großes Abenteuer oder eine Quest geben. ;)

    Liebste Grüße
    Nina ♥♥♥

    bookblossom@yahoo.com

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  10. Hallo,
    vielen Dank für diesen schönen und ausführlichen Beitrag!
    Ich finde das Motiv der Heldenreise auch sehr spannend, weil es so eine unglaublich lange Geschichte hat. Wenn man sich einen modernen High-Fantasy-Roman mal genauer ansieht, dann kann man auch heute noch eine ähnliche Grundstruktur finden wie bei einem griechischen Epos.
    Eine der beeindruckendsten Heldenreisen ist für mich die von Harry Potter, weil er selbst eine enorme Entwicklung durchmacht und damit Millionen von Jugendlichen auf der ganzen Welt inspiriert und ihnen Mut gemacht hat.
    Liebe Grüße
    Isabella

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  11. Hallo Lisa,
    das ist wirklich ein schöner Beitrag. Und ich stimme dir vollkommen zu. Hoffnung ist wirklich ein wichtiger Aspekt in unserem Leben. Tja, und das Lustige an der Sache ist ja, dass mein Name übersetzt "Hoffnung" heißt. ;) Hach, ist das schön.
    Auch ich finde die Reise von Frodo Beutlin besonders beeindruckend. Ich habe die Filme schon so oft gesehen, aber ich fiebere immer wieder mit dem kleinen Kerl mit.

    Liebe Grüße,
    Nadine

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  12. Hallo Lisa,
    ganz lieben Dank für deinen wirklich sehr interessanten Beitrag.
    Hm, eine Heldenreise ... ganz spontan fällt mir Frodo in "Der Herr der Ringe" ein. Aber ich denke auch man kann Katniss aus "Die Tribute von Panem" nehmen. Sie durchlebt ja auch eine Reise, zuerst die Hungerspiele überleben und dann alles was da noch folgt. Sie durchlebt aber auch eine Reise zu sich selbst. Oder auch Tris aus "Die Bestimmung" gehört, denke ich, mit dazu.
    Es gitb sehr viele Bücher / Filme, wo die Helden Reisen durchleben, jeder LEser / Zuschauer erlebt die Geschichten ja auch anders.

    Nochmals ganz lieben Dank für deine Ausführungen, ich fand es wirklich interessant zu lesen.

    GLG
    Manja

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  13. Huhu :-)

    Mir haben sich besonders die Heldenreise von Frodo und Sam aus Herr der Ringe eingeprägt.

    Ansonsten fand ich das Buch von Maya Shepherd "50 Tage - Der Sommer meines Lebens" einfach toll. Aber auch der Roadtrip von Bonnie & Clyde aus "Unendlich wir" von der Autorin Amy Harmon grandios und einfach schön. :-)

    Liebe Grüße
    Caro

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  14. Hallo,
    also ich bin mir zwar nicht ganz sicher, ob man es als Heldenreise bezeichnen kann, aber mir ist als erstes Harry Potter eingefallen. Diese Heldengeschichte hat mich beim Erwavhsen werden begleitet und ich liebe dich Bücher und auch die Filme noch heute und beschäftige mich immer wieder gerne mit der Geschichte um den Jungen, der überlebte :)
    Lg Jessy

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  15. Der große Trip – Wild hat mir total gefallen. Habe ich sowohl als Film geschaut als auch als Buch gelesen (besser wie der Film).

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  16. Hallo,
    ein toller Beitrag heute. Ich muss an die lange Reise von Jean Valjean aus Les Misérables denken - ein Held ist er für mich auf jeden Fall, und ein tragischer noch dazu.

    lg, Jutta

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  17. Hi,

    danke für den interessanten Beitrag! Bisher hatte ich mir noch nie Gedanken über das Thema Heldenreise gemacht, obwohl es in wirklich vielen Büchern vorkommt. Am meisten beeindruckt hat mich Alia, aus der Alia-Reihe von c.M. Spoerri. Sie wird aus ihrer Familie herausgerissen, um im magischen Zirkel zu dienen. Sie ist noch sehr jung und steht plötzlich ganz alleine da. Irgendwann flieht sie aus dem Zirkel und wird von da an von den Magiern verfolgt. Der Autorin gelingt es toll darzustellen, wie Alia auf ihrer Reise reifer und erwachsener wird. Natülich warten auch jede Menge Prüfungen und Gefahren auf sie. Eine weitere wirklich tolle Heldenreise gibt es in Dune - Die Kinder des Wüstenplaneten und den darauf folgenden Bänden. Der Sohn des Herrschers Paul erlebt sehr viel. Dabei geht es nicht nur um seine persönliche Entwicklung, sondern auch um die des Planeten. Krieg, Religion und Ökologie spielt eine wichtige Rolle. Die Komplexität des Buches ist wirklich einmalig.

    Ich bin wirklich schon sehr gespannt auf die Reise von Nr. 19! Das Buch stand schon vor der Bogtour auf meiner Wunschliste, weil ich das Thema Namen so faszinierend finde :-)

    Liebe Grüße
    Nadine

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  18. Guten Abend,

    und das, wo ich mir Namen von Filmen etc. doch so schlecht merken kann und immer nur die Handlungen im Kopf habe ABER zwei Bsp. sind mir trotzdem eingefallen mit Namen, obwohl es da noch viel mehr gibt.
    Zum einen finde ich die Lebensgeschichte aus dem Film von Tim Burton "Big Fish" sehr, sehr ergreifend weil sein Sohn am Ende doch feststellt, dass sein Vater die Wahrheit gesagt hat auch wenn er diese immer etwas ausgeschmückt hat.... Ein Film den ich wirklich jedem ans Herz lege!!!!!
    Zum anderen, finde ich das Buch "Seelen" von Stephenie Meyer beeindruckend. Wie sicherlich fast jeder weiß, spielt die Handlung in der Zukunft und trotzdem schafft es Melanie stark zu sein und gibt sich nicht einfach geschlagen als ihr Lörper besetzt wird! Mit diesem Buch hatte ich anfangs Schwierigkeiten aber ab Seite 150 hat es klick gemacht und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen weil ich wissen wollte, ob es Melanie schafft.

    Liebe Grüße
    Amelie S.

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    1. ups... SORRY für die Tippfehler :-/ :-(

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  19. Guten Abend,
    vielen Dank für deinen Beitrag. =)
    ES war sehr interessant zu lesen. Spontan ist mir jetzt das Buch von Maya Shepherd "50 Tage - Der Sommer meines Lebens" eingefallen. Das Buch war wirklich sehr gut. Eben so könnte gut dazu passen, Frodo von "Der Herr der Ringe". =)
    Liebe Grüße Jeannine M.

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  20. Meine liebste Heldenreise ist die von Frodo und seinen Gefährten im Kampf gegen Sauron. Sowohl im Film als auch im Buch, es ist für mich der Inbegriff von innerer Reifung und über sich hinauswachsen.
    Danke für den tollen Artikel, hab ihn sehr sehr gerne gelesen und genossen.

    Liebste Grüße
    Martina Suhr

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  21. Hallo,

    da kommt mir natürlich als erstes Frodo aus "Der Herr der Ringe" in den Sinn, aber auch Atreju aus meinem allerersten Fantasyroman "Die unendliche Geschichte". :-)

    Liebe Grüße
    Petra

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  22. Bis hat mich Daniels aus Der Schatten des Windes beeindruckt. Ich habe es genossen seine Reise zu verfolgen. Wirklich zu empfehlen. ))

    Grüßchen
    Tanya (Bookish Neverland)

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  23. Ich muss mich da anschließen, als begeisterter Fantasy-Leser würde auch mir da als 1. Herr der Ringe und die Rettung des Landes durch die Reise zur Vernichtung des Ringes einfallen. Das hat so ziemlich alle Punkte die für mich eine Heldenreise ausmachen :)

    LG Carina

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  24. Hi,
    Heldenreise...mh....eigentlich fällt mir dazu derzeit am Schnellsten "Die Shannara-Chroniken" ein. Klar habe ich schon viele Bücher gelesen, in denen die Helden reisen mussten, aber derzeit liebe ich die Serie und drum würd ich diese wählen :-)

    Lg
    Gaby

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  25. Hallo,
    Da muss ich direkt an "Herr der Ringe" denken. Eine spannende, abwechslungsreiche, nervenaufreibende Reise mit dem Ziel, den einen Ring zu vernichten :D

    Liebe Grüße

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  26. Hallo ;-)
    Ein absolut toller Beitrag zu dieser Blogtour. Da ich das Buch schon gelesen habe, hatte ich bei diesem Post fast dauerhaft ein Lächeln auf den Lippen. Alles passt wunderbar zu der Geschichte, die ich im Übrigen ebenfalls wunderbar fand.
    Danke dafür.
    Liebste Grüße,
    Hibi

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  27. Hallo,

    ein sehr toller Beitrag zu diesem tollen Buch!

    Ich denke dabei an Frodo und Sam aus Herr der Ringe, denn die beiden haben ja eine unfassbar tolle und auch anstrengende Reise hinter sich und in meinen Augen ist dies definitiv eine Heldenreise gewesen, denn sie hatten echt viel Mut und haben Kampfgeist bewiesen, egal in welcher Situation sie waren. :D <3

    Liebe Grüße,

    Benny

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  28. Hallo, auch wenn es schon mehrmals erwähnt wurde, ich habe auch gleich an Frodo aus "Herr der Ringe" gedacht. Die Bücher habe ich nicht gelesen, aber die Verfilmungen finde ich ganz toll und habe sie schon mehrmals angesehen.

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  29. Ehrlich gesagt habe ich zwar schon viele Bücher mit Heldenreisen gelesen, allerdings nichts was mich jetzt so begeistert und fasziniert hat, dass ich es für erwähnenswert halte.

    Obwohl. In gewisser weiße erlebt Harry Potter auch eine Heldenreise. Nun zeitlich dauert diese seine ganze Jugend an, und er ist sich dessen nicht bewusst.
    Aber auch er kommt aus der normalen Welt. Irgendwann bringt ihn der Brief aus Hogwarts dazu aufzubrechen. Er lernt viel und wird ein immer besserer Zauberer, das Training dass er braucht um seine Reise zu schaffen (worüber er sich nicht bewusst ist). Wobei hier reise nicht als das überbrücken einer Strecke gesehen werden darf. Doch irgendwann kommt er ans Ziel. Der große Show-Down. Er besiegt das böse und rettet die Welt.

    Ich bin mit den Figuren aufgewachsen und großgeworden. Rowlings Welt hat mich immer fasziniert und in ihren Bann gezogen. Wie oft hat man sich als Kind vorgestellt, wie toll es gewesen wäre eines morgens auch einen solchen Brief aus Hogwarts zu erhalten...

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  30. Ich finde Sabbas Reise aus Dustland sehr bewegend, da die Protagonisten eine deutliche Entwicklung macht. Sie lernt auf sozialer Ebene unglaublich viel dazu und fängt an sich anderen zu öffnen.

    Und natürlich Harrys Weg in Harry Potter. Von kleinem Jungen bis zum Retter der magischen Welt. Kaum ein Charackter hat so viel durchgemacht wie Harry und doch geht er erhobenen Hauptes seinem Schicksal entgegen. Bemerkenswert

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  31. Hi!
    So spontan würde ich mit "Herr der Ringe" antworten. Vor allem die Filme kann ich mir immer wieder ansehen! Definitiv meine liebste Heldenreise, weil sie von allen Charakteren so viel Mut und Selbstaufgabe verlangt.
    Liebe Grüße
    Kathi

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  32. Hallo Lisa,

    hm, Heldenreise oh, das ist wirklich schwierig. Ich würd auch sagen die aus "Herr der Ringe" ist mir am deutlichsten im Gedächtnis, die hat mich auf jeden Fall beeindruckt. Aber ich finde auch die in der Märchenhaft-Reihe von Maya Shepherd schön, weil da die Protagonisten immer auch verschiedene Aufgaben und Prüfungen bestehen müssen, wie im Märchen eben ;)

    Liebe Grüße
    Moni
    Monina83@web.de

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  33. Huhu,
    Wow, da muss ich natürlich echt überlegen.
    Klar Frodo aus Herr der Ringe, Lily aus Everflame oder eigentlich so ziemlich alle Protas aus Dystopien. Bewundernswert ist natürlich auch Christoph Kolumbus, Johanna, die Päpstin (wenn es sie wirklich gab)

    Liebe Grüße vom Lesemonsterchen Dani

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  34. Huhu,
    Wow, da muss ich natürlich echt überlegen.
    Klar Frodo aus Herr der Ringe, Lily aus Everflame oder eigentlich so ziemlich alle Protas aus Dystopien. Bewundernswert ist natürlich auch Christoph Kolumbus, Johanna, die Päpstin (wenn es sie wirklich gab)

    Liebe Grüße vom Lesemonsterchen Dani

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  35. Hey Lisa,
    Das war ein wirklich schöner Post, vielen Dank dafür!
    Dieses Buch habe ich zuerst im Piper Newsletter entdeckt und war sofort Feuer und Flamme, da ist es umso schöner zu sehen wie gut es aufgenommen wird :) Die Blogtour verfolge ich auf jeden Fall weiter!

    Am meisten beeindruckt hat mich wahrscheinlich die Heldenreise von Harry Potter, denn meine Güte was hat dieser Junge alles durchgemacht - und wir mit ihm. Aber auch die Reise von Eragon ist unglaublich interessant, er verändert sich so stark und muss fast pausenlos Schwierigkeiten überstehen. Oh, oder Anakin Skywalker! Seine Geschichte bricht mir jedes Mal das Herz. Und wo wir gerade bei Star Wars sind, Reys Reise wird bestimmt genauso fantastisch weiter gehen. Ach, es gibt so viele inspirierende Geschichten :)

    Allerliebste Grüße, Sandy ❤

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  36. Hallo Lisa,

    unser Leben als Heldenreise zu sehen ist ein schöner Gedanke. Du hast recht: gemeinsam ist man stärker. Oftmals können Hindernisse nur mit Hilfe überwunden werden und es ist gar nicht schlimm um Hilfe zu bitten :)

    Mir fallen 2 tolle Heldenreisen ein. Einmal Ronans Reise nach Lannoch und die Aufgaben die er zu erledigen hat in 'Rauklands Sohn' von Jordis Lank und zum anderen Moses Reise durch die Wüste mit dem Volk Israels 40 Jahre lang. Eine gigantische Vorstellung!

    Liebe Grüße
    Alina
    buchsymphonie@gmx.de

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  37. Hallo Lisa,

    unser Leben als Heldenreise zu sehen ist ein schöner Gedanke. Du hast recht: gemeinsam ist man stärker. Oftmals können Hindernisse nur mit Hilfe überwunden werden und es ist gar nicht schlimm um Hilfe zu bitten :)

    Mir fallen 2 tolle Heldenreisen ein. Einmal Ronans Reise nach Lannoch und die Aufgaben die er zu erledigen hat in 'Rauklands Sohn' von Jordis Lank und zum anderen Moses Reise durch die Wüste mit dem Volk Israels 40 Jahre lang. Eine gigantische Vorstellung!

    Liebe Grüße
    Alina
    buchsymphonie@gmx.de

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  38. Hallo Lisa :)

    Vielen dank für Gedanken Einblickenden und sehr interessanten Beitrag, ist wirklich schön erzählt.
    Ich mag es auch gern jemanden auf seiner Reiße zu begleiten mit ihm mit zu fühlen, sich mitreißen lasen. Und bin sehr gespannt was mich bei dem Buch erwarten wird.
    Auch in jeden seines Lebens lässt sich eine längere oder kürzerer Reiße Entdecken, und das gegenseitige helfen, die Herausforderungen zusammen meisten, einer allein muss ja nicht alles bewältigen können, jeder kann dazu was beitragen um bin ans Ende kommen, wie auch immer das aussehen mag... und der Gedanke finde ich 'ne einfach toll.

    Ich dachte da an Helen von der Göttlich-Trilogie von Josephine Angelini wie sie sich in der Unterwelt auf die Reiße begibt, und ich liebe diese Bücher. Ich finde da Passen die Bücher doch auch dazu.

    Liebe Grüße,
    Petra von Reich der Buchgedanken

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  39. Hallo und vielen Dank für den tollen Beitrag zur Blogtour! Mich hat vor allem die Heldenreise von Kvothe, dem berühmtesten Zauberer seiner Zeit, in der Königsmörder-Chronik von Patrick Rothfuss beeindruckt, von der bislang "Der Name des Windes" und "Die Furcht des Weisen" erschienen ist. Die Heldenreise ist besonders komplex, fantastisch, weise und originell und hat mich restlos begeistert.

    Viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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  40. Hey =)

    Was für ein toller Beitrag =) Da hast du dir richtig Mühe gemacht =)
    Ich musste zu allererst an die Reise des Odysseus denken =) Ich habe das früher immer so gerne geschaut wenn es im Fernsehen lief <3
    Und dann natürlich Katniss. Ich mag sie wahnsinnig gern und habe ihre Reise mit Spannung verfolgt =)

    Liebe Grüße
    Sunny

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  41. Hallo,

    eine Heldenreise fällt mir nicht direkt ein... ich fand es aber immer toll wie Katniss für ihr Land und die Menschen gekämpft hat...

    LG

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  42. Hallo

    bei so einer tollen Verlosung muss ich doch gleich mal mein Glück versuchen und hüpfe deshalb mit in den Lostopf. Bei dem Begriff Heldenreise muss ich sofort an Percy Jackson denken. Und wenn wir schonmal beim Thema griechische Antike sind, die für mich wohl typischste Heldenreise ist die Odyssee von Homer.

    Liebst Ellen

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  43. Liebe Lisa,

    erst einmal möchte ich dir für diesen schönen, ausführlichen Artikel danken. Dein neues Outfit hatte ich ja schon bewundert. Du hast dir hier unheimlich viele Gedanken und mich nachdenklich gemacht.

    Eine Heldenreise, die mich sehr bewegt und fasziniert hat, war Babus und Felts Reise zu den Quellen in "Zwölf Wasser", einer sehr empfehlenswerten Highfantasytrilogie. Ich erinnere mich noch gut an den ersten Band, den ich in relativ kurzer Zeit verschlungen hatte. Die Charaktere wachsen an ihrer Aufgabe, reifen und besinnen sich auf das, was wichtig ist.

    In meiner Jugendzeit beeindruckten mich dagegen vor allem klassische antike Heldenreisen wie Odysseus oder Herakles. Ich erinnere mich noch daran, dass ich meinen Eltern die Geschichten teilweise auswendig nacherzählt habe, so intensiv habe ich mich damit beschäftigt.

    Definitiv ein faszinierendes Kapitel im Schreibprozess eines Fantasyautors. Mein Herzmann schreibt ebenfalls an einem Highfantasymanuskript und auch er schickt seine Protagonistin auf eine Heldenreise. Es ist unglaublich, wieviel Mühe und Arbeit man investieren muss, um kontinuierlich Spannung zu erzeugen. Ich habe da großen Respekt vor und freue mich, auch dein Buch eines Tages zu lesen. Gratulation an dieser Stelle zum Buchbaby :)

    Dir einen schönen Abend und danke für diese Möglichkeit ♥

    Liebe Grüße
    Sandra

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  44. Odysseus dürfte wohl die bekannteste Heldenreise sein.

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  45. Hallo :)

    Odysseus würde mir spontan einfallen.

    Liebe Grüße
    Schneeflöckchen Blog

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  46. Bei mir ist es Frodo aus der Herr der Ringe ^^

    Grüße
    Sogan
    firatsogan[at]hotmail.com

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  47. Schon ein paar Mal gesehen. Ich muss das endlich mal lesen, aber ich habe noch sooo viele Bücher vor mir :(

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Hallöchen :)

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