28 Januar 2013

Warum es keine Rezension zu "Asche und Phönix" gibt.

Hallo liebe Leser.

Um euch zu erklären, warum ich bisher keine Rezension zu Asche und Phönix geschrieben habe, muss ich wohl etwas ausholen. 

Vielleicht erinnert ihr euch noch an DIESEN Post, in dem ich voller Stolz mein Exemplar von Asche und Phönix präsentiert habe.


Als das Buch in den Laden kam konnte ich es kaum abwarten. Das Buch war dann schon einige Tage vor offiziellem Erscheinungstag erhältlich und als ich davon Wind bekommen habe, musste ich natürlich sofort den Buchladen stürmen. Da stand es dann und nach einem kurzen Quieker der Freude habe ich mir das Buch geschnappt und ab an die Kasse. Danach sofort ab nach Hause und lesen, lesen, lesen.

Innerhalb von 2 Tagen hatte ich das Buch dann durch und es sah danach so aus:


Wichtige Stellen wie Dialoge, Anmerkungen zu Eigenschaften, wichtige Handlungspunkte oder einfach besonders schöne Textpassagen habe ich mir mit bunten Klebestreifen markiert. Im Hinterkopf schon Ideen für die Rezension.

Nach dem Lesen habe ich mich dann an den Laptop gesetzt und drauf losgetippt, denn je frischer, desto einfacher schreibt sich eine Rezension - eigentlich. Ich habe geschrieben und dann wieder gelöscht, dann wieder neu geschrieben... aber irgendwie wollte die Rezension mir nicht gefallen. Nach ein paar Tagen hatte ich dann eine Version, die mir gut gefallen hat, aber ich habe sie nie veröffentlicht.

In diesen paar Tagen ewigen Hin- und Hers habe ich mir einige Gedanken über das Lesen und Rezensieren gemacht und mir ist aufgefallen, dass ich mir bei fast allen Büchern schon beim Lesen denke, was ich dazu in der Rezension schreiben kann. Bei den meisten Büchern stört mich das nicht, aber bei Asche und Phönix hat es mich regelrecht erschrocken - Lese ich das Buch um es zu rezensieren, oder einfach um des Lesens Willen? 

Warum aber ist es mir gerade bei diesem Buch aufgefallen?


Wer meinen Blog und mich kennt, weiß dass ich ein großer Fan von Kai Meyers Büchern bin. Mein erstes Buch von ihm war damals der erste Teil der Merle Trilogie, den ich von einer Freundin ausgeliehen bekam und der mein erstes Fantasybuch war. Danach war es um mich geschehen. Ich habe das Wolkenvolk geliebt, die Wellenläufer verschlungen und konnte gar nicht genug von den Büchern bekommen. Damals war ich so zwischen 12 und 14 Jahren alt, wenn ich mich recht erinnere. Ich hatte einfach Spaß am Lesen, habe mich von den Welten verzaubern lassen - einfach so. Kai Meyer ist seit damals eigentlich der Fantasy-Autor für mich und mit jeder Erinnerung an seine Bücher, denke ich auch an meine Pubertät zurück, durch die er mich quasi begleitet hat. Müsste ich aus meinen Büchern ein paar wenige auswählen, die ich auch meinen Kindern zum Lesen geben würde, dann wären seine auf jeden Fall dabei. Weil sie einzigartig sind und frei von üblichen Klischees und Stereotypen und weil ich sie heute immer noch so toll finde wie damals und immer wieder lesen könnte, weil sie noch genau dieselbe Faszination auf mich ausüben. 

Ihr seht also, mit Kai Meyer verbinde ich mehr, als einfach nur Bücher. Ich verbinde mit seinen Büchern ein Gefühl von Faszination, meinem Einstieg in die erfundenen Welten mit sonderbaren Kreaturen und außergewöhnlichen Protagonisten. Und sie sind bezeichnend für einen wichtigen Abschnitt in meinem Leben. 

Jedes neue Buch von ihm wird mit Spannung erwartet, so schnell wie möglich gekauft und gelesen. Da ist selbst der Gang zur Buchhandlung ein besonderes Ereignis. Einerseits der Geschichte wegen, andererseits wegen dem Gefühl, dass ich damit verbinde. Ich kann einfach niemandem mit Worten vermitteln, wie genau ich mich vom Kauf des Buches, bis hin zur letzten Seite und dem Zuklappen des hinteren Buchdeckels fühle. Irgendwie noch klein und kindlich und naiv und auch total glücklich.

So saß ich also nun da, mit dem gemarkerten Buch und war etwas frustriert. Frustriert darüber, dass mein innerer Drang dazu, eine Rezension zu schreiben, mir den Lesespaß und dieses besondere Gefühl etwas genommen hat. Ich will beim Lesen eines Buches einfach nicht schon daran denken, was ich schreiben werde, sondern es einfach genießen und mich verzaubern lassen - Lesen, einfach um des Lesens Willen.

Unter großem Fluchen habe ich die Klebezettelchen dann wieder rausgepult, sie verdammt und in den Mülleimer geschmissen. Einige Wochen später habe ich mich dann hingesetzt und das Buch erneut gelesen - einfach so, wie in alten Tagen. Kein Gedanke an eine Rezension. Und es war so schön. 


Zumal ja das Problem besteht, wie man etwas objektiv beurteilen soll, von dem man schon vorher wusste, dass man es mögen wird, einfach weil es ein Buch des Lieblingsautor ist, dessen Bücher man schon ewig kennt? Ich könnte auch gar nicht alle Gedanken und Gefühle, die mit dem Buch zusammenhängen so darstellen, dass sie für euch Sinn ergeben. Und ich wollte es dann auch gar nicht versuchen. 

Einfach mal Lesen um des Lesens Willen und nicht um ein Buch im Anschluss zu beurteilen. Das ist mir als Bloggerin ein bisschen abhanden gekommen, was ich sehr schade finde. Ich denke, gerade wegen meiner starken "Beziehung" zu Kai Meyers Büchern ist mir das bei Asche und Phönix klar geworden. Deswegen hat und wird es auch keine Rezension zu dem Buch geben, der vorläufige Entwurf ist vom Post wieder in meinen Kopf zurückgekehrt und da fein säuberlich von der Festplatte gelöscht worden ;)

Auch dieser Post ist mir sehr schwer gefallen, denn wie beschreibt man etwas, das man erlebt haben muss, um es zu verstehen? Ich hoffe aber, ihr bekommt eine Ahnung davon, wie wichtig mir es war, das mal loszuwerden. In Zukunft wird es also keine ausführlichen Rezensionen mehr zu Kai Meyers Büchern geben - ich hoffe, ihr und er werdet mir das verzeihen - aber ich denke, dadurch werde ich den Zauber, den seine Bücher auf mich ausüben, noch ganz lange bewahren können. :)

Alles Liebe, eure Lisa :)

Kommentare:

  1. Ohhh das hast du wunderbar geschrieben und ich kann dich sooo gut verstehen. Wirklich. Das ist Zeile für Zeile war, ich denke man liest immer ein wenig mit dem Gefühl im Kopf, was schreibe ich von dem, was mir nun auffiel, später in die Rezension? Das kann positiv sein, aber auch negativ. Oder es kann das ganze Lesevergnügen zunichte machen. Lesen um des Lesens willen, das ist genau das was ich mir auch oft denke und weswegen ich besondere Bücher ebenfalls ganz für mich alleine im Stillen ohne es mit anderen zu teilen lese ♥

    Schön, dass es dir genauso geht!

    Alles Liebe und du hast genau die richtigen Worte dafür gefunden..

    Sandra

    AntwortenLöschen
  2. Hallo Lisa!Ich wollte auf meinem Blog auch sehr viele Bücher rezesieren.Und irgendwann hatte ich keine Lust mehr dazu,weil es schon ein Muss war!Ich muss Buch XY jetzt lesen um es zu beurteilen.Nee habe ich mir gesagt,damit höre ich auf.Ich schreibe jetzt nur noch was in meinem Blog über ein Buch,wenn ich auch Lust dazu habe.Den Bücher sollen Spass machen und nicht zur Last werden.

    AntwortenLöschen
  3. Toll zusammengefasst und man kann es Dir nachfühlen. Das ist genau der Grund, warum ich nie Zettelchen klebe. Zwar mache ich mir schon Gedanken was ich an den Charakteren besonder finde, was davon evtl. für eine rezension infrage kommt, aber wenn ich die Rezi dann schreibe, passiert das aus dem Bauch heraus. Ich möchte das vermitteln, was hängen bleibt, wenn man es liest wie jeder andere. Sicher, als Blogger ist man mit der Zeit geschulter und es fallen Dinge auf, die anderen nicht auffallen, aber ohne Zettel schreibe ich in die Rezi dann wirklich auch nur das, was mich so sehr bewegt hat, dass es im Kopf und im Herz geblieben ist.
    Vielleicht machst Du für einen Fall wie Asche und Phönix einfach eine Kurzrezi, einfach nur ein paar Worte, die Dir spontsn danach einfallen.
    Mich hat dieses Buch auch so sehr begeistert. Kaum in Worte zu fassen.

    AntwortenLöschen
  4. Wunderbarer Text und er spricht mir so wahnsinnig aus der Seele - ich habe das gleiche Gefühl bei Harry Potter, der mich zur Fantasy und durch die Pubertät brachte, als treuer Begleiter bis heute.
    Als ich anfing zu bloggen, was ja noch nicht so lange her ist, stand für mich fest, dass ich nie eine Rezension zu Harry Potter schreiben werde, weil dieses Erlebnis einfach zu persönlich ist und weil ich es, wie du, sowieso nicht in Worte fassen könnte.

    Viele liebe Grüße und vielen Dank für diesen großartigen Text!
    Mandy

    AntwortenLöschen
  5. Ich finde deinen Beitrag gut - Man muss nicht immer eine Rezension schreiben, und wenn man an ein Buch herangeht und nur die Rezension im Kopf hat, ist das schon echt blöd. Ich bin zwar noch neu beim Bloggen, werde aber nur an Rezensionen rangehen, wenn ich es möchte - bei besonders schwierigen Fällen oder so reicht eigentlich auch nur die eigene Meinung dazu, das ist ja schließlich das wichtigste an der Rezension.
    Kai Meyers Bücher sind toll, ich habe mir jetzt die Arkadien-Reihe geholt und werde sie lesen, freue mich schon drauf. :)
    LG Sari

    AntwortenLöschen
  6. Man kann dich voll und ganz verstehen. Mein 1. Buch von Kai Meyer ist auch Band 1 der "Merle"-Trilogie gewesen. Ich dürfte da so um die 11-12 gewesen sein :)

    Ich weiß auch, was du meinst und manchmal geht es mir auch so. Aber ehrlich gesagt finde ich es schön, wenn mir beim Lesen schon Dinge auffallen, die ich gerne in die Rezension schreiben möchte. Mir macht das Spaß. Mir macht Lesen aber auch Spaß, wenn ich keine Rezension verfasse.
    Allerdings habe ich kein Problem, jedes Buch zu beurteilen, denn das tue ich immer automatisch, auch ohne rezensieren. Bei mir geht dabei glücklicherweise nichts vom magischen Lesen verloren. Ich glaube, sonst könnte ich generell gar keine Rezensionen schreiben.
    Bei manchen Büchern muss es aber mal sein, dass man nichts dazu schreibt oder sagt. Hatte ich auch schon.

    Liebe Grüße,
    Charlousie

    AntwortenLöschen
  7. Oh man, das hat mir glatt Tränen in die Äuglein gebracht. Das hast du schön geschrieben.

    Ich verstehe was du meinst. Manchmal ist es bei mir aber auch so, dass ich den anderen Lesern aber auch mitteilen möchte, wie unfassbar schön dieses Buch ist, wie ich mich gefühlt habe, als ich es las oder was mich einfach gestört hat. Und will wissen ob es anderen auch so geht.
    Ich denke aber auch manchmal wie du. Manche Sachen möchte man nicht niederschreiben, den Zauber nicht durch Wörter zerstören.

    Hast du echt schön geschrieben. :)
    Allerliebste Grüße, Liss ♥

    AntwortenLöschen
  8. Du hast so Recht mit dem was du sagst.

    Ich erwische mich in den letzten Wochen auch immer wieder dabei, dass ich während des Lesens schon dauernd darüber nachdenke, welche Stellen im Buch für eine Rezension besonders hilfreich wären, welche Zitate man verwenden könnte usw. Ich ärgere mich in solchen Momenten jedes Mal darüber, dass ich praktisch nur noch für den Blog lese und nicht mehr, weil es mir Freude bereitet. Manchmal fühlt sich lesen dann an wie eine Pflichtaufgabe und nicht wie Freizeit und Entspannung. Dann muss man einfach kürzer treten, so wie du das gemacht hast, und das Buch einfach nur für sich selbst lesen.

    Manche Bücher und Leseerlebnisse sind auch einfach viel zu privat, als dass man sie teilen möchte. Ich habe auch ein paar solcher Bücher, die für mich viel mehr bedeuten als nur ein paar Tage Lesestoff. Diese Bücher haben mir durch meine Jugend, schwere Stunden, Einsamkeit und natürlich auch viele schöne Erlebnisse begleitet und werden für mich immer etwas ganz besonderes bleiben, dass man mit Worten gar nicht ausdrücken kann und dass man ganz für sich allein haben möchte. Schön, dass du in Kai Meyer einen Autor gefunden hast, dessen Bücher dir so viel bedeuten!

    Genieß einfach das Lesen - dass du Spaß daran hast ist viel wichtiger als eine Rezension.

    Ganz liebe Grüße,
    Julia

    AntwortenLöschen
  9. Das war ein schöner Post. Mir fällt es beim Lesen auch manchmal auf, dass ich schon Ideen für eine Rezension habe. Was ich aber grundsätzlich nie mache, ist sie aufschreiben. Das habe ich mal versucht und das stört mich bei meinem Lesevergnügen. Ich klebe auch keine Zettelchen ins Buch - ich lese einfach nur, denn das sollte zu erst kommen. Was ich nach dem Lesen noch behalten habe, das war dann relevant genug, um in meiner Rezension erwähnt zu werden. Das gibt für mich dann auch am besten den Gesamteindruck wieder und nicht irgendwelche kleinen Auszüge mitten drin.

    Außerdem habe ich festgestellt, dass es mir persönlich gar nicht so viel bringt, die Rezension sofort zu schreiben. Auch das habe ich eine zeitlang gedacht und war immer richtig stinkig, wenn mir dann nicht die richtigen Worte kamen. Jetzt denke ich nach dem Lesen meistens ein bisschen über die Rezension nach, "speichere" das in meinem Kopf ab, schlaf noch mal ein, zwei Tage drüber und schreibe es dann auf. Das geht natürlich nur, wenn man weiß, dass man nicht zu viel vergisst. Ich "überprüfe" mich da aber in letzter Zeit regelmäßig und habe festgestellt, dass mir das einfach keine Probleme macht. Manchmal, wenn eine Rezension dann doch etwas länger wartet, mache ich mir Notizen, aber das nur noch selten.

    Ich finde einfach, dass ich dem Buch viel eher gerecht werde, wenn ich beim Lesen nicht an die Rezension denke, auch nicht daran, dass ich sie direkt im Anschluss schreiben "muss". Dann liest man einfach nicht entspannt. Jeder muss wahrscheinlich selbst rausfinden, was seine beste Zeit für eine Rezension ist, ohne dass es schon beim Lesen in Arbeit ausartet.

    LG

    AntwortenLöschen
  10. Was ein toller und vor allem auch wichtiger Post.

    Es geht mir bei einigen Bücher sehr ähnlich. Die Lust am lesen sollte man sich auf keinen fall nehmen und schon gar nicht wegen einer Rezi. Die Entscheidung die du in diesem fall für dich getroffen hast ist absolut richtig.

    Ich habe im Moment das Gefühl dass ich hier einen richtig dicken Wälzer liegen habe der mich total interessiert. Ich weiß dass ich dafür einige Tage brauchen werde und die würde ich mir auch prinzipiell gerne zugestehen, aber gleichzeitig denke ich mir, dass ich das Buch jetzt nicht lesen kann, weil es sonst einige Tage keine Rezi von mir geben wird. Diese Gedankengänge sind nicht richtig und nehmen einem die Lust am lesen. Und weißt du was? Dein Beitrag hat mir das wieder bewusst gemacht. Sowohl das lesen als auch das bloggen ist und bleibt ein Hobby das Spaß machen soll und kein zwang darstellt. Und deswegen werde ich mich gleich morgen an meinen Wälzer machen. Und ich freu mich drauf.

    Liebsten Gruss,
    Iris

    AntwortenLöschen
  11. Ein toller Post! Und das "beim-Lesen-an-die-Rezi-Denken" kenne ich auch. Ich schreibe ja Notizen und mach keine Zettelchen rein. Jedesmal denke ich mir: Eigentlich bräuchtest du es doch gar nicht... Aber ich tu's trotzdem. Denn FALLS ich mal nicht gleich weiterlesen kann (Kinder!), KÖNNTE ich es ja vergessen :-(
    Aber meine Notizen lese ich auch oft Kay vor, oder geb die notierten Zitate zum besten :-) Also ganz unnötig sind sie dann nicht :-)
    Und mir macht das Lesen auch mit Notizen Spaß!

    lg
    Steffi

    AntwortenLöschen
  12. Ich kann das auch sehr gut verstehen. Lesen sollte vorwiegend einfach Spaß machen, man sollte in das Buch eintauchen und sich auf die Geschichte einlassen, ohne im Kopf die spätere Rezension schon zu formulieren. Zettelchen gibt es daher bei mir nicht - ich lasse erst das Buch wirken und brauche dann, nach dem Lesen, einfach ein paar Tage länger, um die Rezension zu schreiben. Meistens lasse ich sogar ein paar Tage verstreichen, bevor ich mich dran setze... ;)
    LG Lene

    AntwortenLöschen
  13. Ein sehr schöner Post! Ich glaube, jeder Blogger kennt das, dass man sich im Geiste oder sogar auf dem Papier Notizen macht. Ich rezensiere zwar auch immer ohne Notizen, aber präge mir auch wichtige Sachen ein.

    Kai Meyer ist zwar nicht der Begründer meiner Leidenschaft, aber seine Merletrilogie hat mich damals total begeistert! Die gehen mir bis heute nich mehr aus dem Kopf :)

    Und was ich eigentlich sagen wollte:

    Es ist Dein Blog und niemand zwingt Dich, jedes Buch zu rezensieren. Ich finde es toll, dass Du Dich erklärst, aber mach, was Du für richtig hälst. Das ist Deine Leinwand ;)
    Ich komm Dich auch gerne weiter besuchen, auch wenn mal ne Rezi "fehlt".

    Liebe Grüße

    Rica

    AntwortenLöschen
  14. Das kann ich sehr, sehr gut verstehen! Ein toller Post. Ich denke, so geht es jedem Blogger mal...dass man irgendwann nur für den Blog liest und um Rezensionen zu schreiben und das eigentliche Vergnügen dahinter vergisst.
    Ich blogge noch nicht sooo lange, habe dieses "Phänomen" bei mir selber aber auch schon feststellen müssen.
    Ich versuche jetzt wirklich immer beim Lesen die Rezension eher zu verdrängen und mir darüber, was ich schreiben soll, keine Gedanken zu machen. Wenn mir etwas stark auffällt, dann mache ich meistens eine Notiz in mein Handy, es kommt aber auch vor, dass ich zu einem Buch keine einzige Notiz mache. Und wenn mir nicht danach ist eine Rezension zu einem bestimmten Buch zu schreiben, dann lasse ich es halt. Ich versuche das alles ganz locker zu sehen und möchte mir das Lesen durch irgendwelchen Rezensionsdruck nicht vermiesen lassen. :)

    So wie es dir bei Kai Meyer geht, ging es mir früher wohl bei Harry Potter. Absolute Freude und Aufregung, wenn ein neuer Band erschienen ist. Und hätte ich damals schon gebloggt, hätte ich sicher keine Rezensionen zu den Büchern geschrieben. ;)
    Asche und Phönix habe ich übrigens zu Weihnachten bekommen und noch nicht gelesen. Es wird mein erster Kai Meyer und ich bin schon richtig gespannt! :)

    AntwortenLöschen
  15. Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, du hast das Problem sehr gut in Worte gefasst. Ich hatte das auch eine Zeitlang und es stört das Lesevergnügen ungemein. Vor allem habe ich festgestellt, dass man auch um einiges kritischer wird, was das Lesen angeht. Das kann gut sein, weil man mehr auf Qulität achtet, es kann auch nerven, weil es einfach schwerer wird ein tolle Buch zu finden.
    Ich klebe mir nach wie vor Zettelchen in die Bücher. Habe das aber auch vorher gemacht, einfach, weil ich mir schöne Stellen gerne markiere, um sie später nocheinmal zu lesen - ganz unabhängig vom rezensieren und bloggen :)

    Ich finde, es hilft sehr, wenn man ein Buch einfach liest und sich erst hinterher Gedanken darüber macht, OB man etwas dazu schreiben will. Es kann zwar frustrierend sein, wenn man so wochenlang nichts auf seinem Blog veröffentlichen kann, aber für mich ist das jettz mittlerweile eben so. Insbesondere in Zeiten in denen man vielleicht eh wenig Zeit zum Lesen hat, sollte das Ganze nicht in Stress ausarten.
    Schreib lieber eine Rezi weniger und genieß ein schönes Buch ganz für dich. Deine Leser bleiben dir sicher treu :D

    AntwortenLöschen
  16. So geht es mir mit den Black-Dagger-Romanen von J.R. Ward.
    Ich muss sie einfach im Regal stehen haben und lese sie oft genug, ohne eine Rezewnsion dazu zu schreiben.
    ( Ich bin mir grad nicht mal sicher, ob ich überhaupt schon eines der Bücher davon rezensiert habe. XD)
    Aber ich geniesse jede Zeile des Buches und man muss nicht immer jedem seine Meinung mitteilen,
    manchmal reicht es auch, wenn man sie für sich behält, um das Buch so noch lange in Erinnerung gehalten zu können.

    LG Shou

    AntwortenLöschen
  17. Gott sei Dank ist mir so etwas noch nicht passiert. Hin und wieder denke ich zwar, dass ich das in der Rezension anmerken sollte, aber ich vergesse es eh, weil die Bücher immer soooo spannend sind - die meisten.
    Ich hoffe, dass du ab jetzt wieder die Schönheit des Lesens empfinden kannst und einfach nur das Lesen genießen wirst, Lisa!

    Janna

    AntwortenLöschen
  18. Hallo Lisa,
    sehr schöner Text, wirklich. Und ich kann das hundertprozentig nachvollziehen, weil es mir bei jedem (leider wirklich jedem!) Buch so geht. Natürlich nicht, weil ich über eine Rezension nachdenke, sondern weil ich - Berufskrankheit - jeden Roman eines anderen Autors in seine Einzelteile zerlege. Und ganz besonders die Bücher von Autoren, die ich schon seit vielen Jahren mag. Oft werde ich dann überkritisch, erkenne Fehler, die ich bei mir selbst sehe, auch bei ihnen, und werde darüber schrecklich unzufrieden mit dem Buch, dem Autor, vor allem aber mit mir als Leser. Kurzum: Das Schreiben - oder auch nur die intensive Beschäftigung mit Texten, meinen und anderen - hat mir ein wenig die Lust am Lesen verdorben. Ich wäre froh, wenn ich das einfach wieder abschalten könnte, so wie du es offenbar beim zweiten Durchgang geschafft hast. Von daher ist deine Entscheidung absolut richtig: Lieber auf eine Rezension und die kritische Auseinandersetzung verzichten und dafür wieder Spaß am Buch haben!
    Liebe Grüße
    Kai

    AntwortenLöschen
  19. Hallo Lisa!

    Also erst einmal haben wir wohl etwas gemeinsam: Kai Meyers Bücher lieben und viel damit verbinden! Die Merle Trilogie hat mich auch dazu gebracht wieder mehr zu lesen und "früher" hat es einfach ausgereicht die Bücher zu lesen, sich verzaubern zu lassen und lange daran zu denken und dann vielleicht noch einmal zu lesen. Und heute denken so viele: Buch kaufen, lesen, rezensieren, im Geiste abhaken und das nächste Buch lesen und wieder rezensieren. Ich lese auch sehr viel, aber ich schaffe es trotzdem irgendwie mich in den Bann ziehen zu lassen und nicht daran zu denken, wie viel Sterne ich dem Buch geben würde oder was ich dazu sagen könnte. Wenn man aber gerne bloggt und gerne rezensiert, dann sollte dich das nicht so erschrecken, dass du dir beim Lesen schon Gedanken machst. :) Du verbindest so eben die Leidenschaften Lesen und Bloggen.

    Aber ja, manchmal sollte man sich nicht so einen Stress machen, sich Zeit nehmen für ein Buch und es genießen. Und wenn es toll war, dann empfehle es ruhig und verzichte auf die kritische Auseinandersetzung. :)

    Liebe Grüße
    Kathy

    AntwortenLöschen
  20. Hallo! Ich kann Dich so gut verstehen!!! Mein Blog existiert erst seit kurzem, und ich wurde sofort mehrmals gefragt wi die Rezis bleiben weil ich bisher nur Bücher vorstelle. Promt hab ich mir Postits gekauft und das nächste Buch mehr zerpflückt als wirklich gelesen.... jetzt gibt es nur ein kurzes Fazit zu jeden Buch und fertig :-) lg Silke

    AntwortenLöschen
  21. Liebe Lisa! Kai hat den Link zu deinem Blog gepostet und so habe ich hergefunden. Danke, dass du deine Gedanken mit uns teilst, du hast uns etwas sehr intimes und privates von dir gezeigt. Ich habe mich an einigen Stellen wieder erkannt.

    Danke dir dafür!

    AntwortenLöschen
  22. Aus genau diesem Grund habe ich vor kurzem meine eigene Rezensenten-Tätigkeit fast völlig aufgegeben; man konnte kein Buch mehr "unschuldig" lesen, keinen Film mehr ohne den Gedanken an die Besprechung gucken...
    Aber weißt du, was noch schlimmer ist, als die Besprechung zu einem tollen Produkt?
    Sich durch ein mieses Produkt zu quälen, weil man es versprochen hat, und es dann nochmal durchleben zu müssen, wenn man die Rezension schreiben muss, die eben nicht nur aus den Worten "So ein Mist!" bestehen sollte...

    AntwortenLöschen
  23. Hallo :)

    Erst mal zum Buch "Asche & Phönix" an sich ... Mir persönlich hat es leider nicht so gut gefallen, ich hab wohl zu viel erwartet oder es zur falschen Zeit gelesen. Aber darum gehts ja jetzt in deinem Post eher weniger. Eigentlich geht es ja mehr darum, dass man eben als Blogger viele Bücher wirklich nicht mehr richtig genießen kann. Mir geht es da ganz genau so wie dir. Manchmal bin ich da wirklich am Verzweifeln, weil ich das auch nicht abstellen kann. Auch, wenn ich ein Buch richtig toll finde, kann ich mich nicht mehr 100%ig in die Geschichte fallen lassen. Das finde ich wirklich schade... Und versteh mich jetzt nicht falsch - ich liebe das Bloggen und Rezensieren fast so sehr wie das Lesen, aber es nimmt auf Dauer ein bisschen was von diesem unbeschwerten Lesevergnügen weg.
    Wirklich sehr schade ...

    Liebe Grüße
    Binzi
    www.binzis-buecher.blogspot.de

    AntwortenLöschen
  24. Hallo :)

    Was für ein toller Post! Ich kann dich super verstehen. Oft mache ich mir auch schon während des Lesens Gedanken über die Rezension, was mich stört, da es zum Teil den Spaß am Lesen nimmt. Deswegen entscheide ich in letzter Zeit immer erst hinterher, ob ich das Buch rezensiere oder nicht. Und das, obwohl ich erst seit kurzem blogge.

    Zurzeit lese ich "Asche und Phönix" und ich denke nicht, dass ich es rezensiere, weil es mir genauso wie dir geht. Ich hab zwar Kai Meyer erst im letzten Jahr für mich endeckt und habe erst die Arkadien-Trilogie gelesen, dennoch bin ich ein großer Fan von Kai Meyer. Die Trilogie hat mich über eine schwere Zeit hinweg begleitet, weswegen ich den letzten Band nie rezensiert habe, obwohl ich ihn in einem Neuzugänge-Post erwähnt habe. Ich konnte einfach nicht.

    Jeder Blogger sollte für sich selbst entscheiden, ob er ein Buch rezensiert, und nicht der Zwang, eine Rezi veröffentlichen zu müssen, damit etwas auf dem Blog passiert. Das ist wichtig.

    Dein Blog bleibt genauso toll, egal, wann und zu welchem Buch du eine Rezension schreibst. Im Vordergrund steht immer noch der Spaß an der Sache. :)

    Liebe Grüße,
    Lea

    AntwortenLöschen
  25. Ich kann dich sehr gut verstehen, wenn auch vor einem anderen Hintergrund (dafür rezensiere ich Bücher noch nicht lange genug): Ich kann kein Buch lesen, ohne im „Korrekturmodus“ zu sein und jeden Fehler kritisch anzumerken. Das beinhaltet wirklich jede Kleinigkeit, Rechtschreibung, Grammatik genauso wie Logikbrüche und inkonsistent handelnde Figuren.

    Ich habe lange versucht, das abzustellen und mich bei jedem neuen Buch aufs Neue geärgert, weil es nicht funktionierte, bis ich das Lesen sogar sehr reduziert hatte, weil ich mich einfach nicht richtig in die Geschichte fallen lassen konnte.

    Irgendwann habe ich akzeptiert, dass es keinen Sinn hat, ich kann es nicht abstellen, dafür ist mein Kopf zu sehr im Schreibmodus. Aber ich habe herausgefunden, dass ein Buch, welches mich wirklich überzeugt, dieses Denken abstellt und ich mich wieder zurücklehnen und völlig in die Geschichte eintauchen kann. Bei Hörbüchern gelingt mir das meist einfacher, weil hier schon das Schriftbild fehlt, welches zum Korrigieren anregt.

    Ich freue mich für dich, dass du es geschafft hast, die Reißleine zu ziehen und hoffe, dass du auch in Zukunft noch Bücher „einfach so“ lesen kannst, ohne dir Gedanken um eine Rezension zu machen.

    AntwortenLöschen
  26. Das ist ein sehr schöner Post. Danke dafür!

    Er hat mich erinnert an die Zeit, als ich ein Buch sehnsüchtig herbeigewünscht, mich höhlenartig zurückgezogen und den Inhalt ganz still und leise in mich hineingeschlungen habe.
    Das Buch noch an die Brust gedrückt, die Geschichte eingebrannt als ewige Erinnerung.
    So unendlich lange her ist es, dass ich das erlebt habe.
    Umso größer die Freude darüber, dass du diesen raren Moment mit uns geteilt hast. Danke dafür!
    Herzlichst
    E.

    Schön, dass du es dennoch mit uns geteilt hast :-).

    AntwortenLöschen
  27. Du schreibst mir von der Seele. Meine Worte, nur schöner ausgedrückt.

    Das erinnert mich aber auch an meine erste Begegnung mit Kai Meyer, bzw. mit seinen Büchern.
    Ich war im Urlaub und hatte gerade Herr der Ringe verschlungen. Beim Bummel durch die Stadt bin ich an einer Buchhandlung vorbei gekommen. Es war Freitag vor Pfingsten.
    Die Buchhändlerin gab mir Merle Band 1. Sagte aber, ich solle besser gleich alle 3 Bände mitnehmen.
    Wollte ich aber nicht, da ich mir nicht sicher war, ob mir das Buch gefallen würde!
    Zurück im Hotel habe ich dann mal angefangen....
    Was soll ich sagen, Samstag 16:00 hatte ich das Buch durch und OH SCHRECK, die Buchhandlung schließt um 16:00 Uhr.
    Als ich dann am Dienstag um 8:30 wieder in der Buchhandlung war, hat mich die Buchhändlerin nur ganz frech angegrinst: "Ich habe es Ihnen gleich gesagt, aber sie wollte ja nicht hören!"
    Seit dem habe ich alle Bücher. Aber auch eine Regel:
    "Fange immer erst an zu lesen, wenn alle Bände da sind!"
    Eine Unterbrechung ist nichts für mich ....

    AntwortenLöschen
  28. Huhu,

    ich habe deinen Beitrag gestern Abend noch schnell im Bett gelesen. Ich fand ihn echt klasse.
    Leider habe ich das Buch noch nicht gelesen, aber auch wenn du jetzt keine Rezension darüber erfasst hast, bekommt man mit, was für ein wunderbares Buch es sein muss.
    Du zeigst mit diesem Beitrag jedenfalls, dass nicht immer Meinungen, Fazits und Sterne wichtig sind, sondern auch man mal ein Buch einfach so lesen kann..

    AntwortenLöschen
  29. Ein toller Post :) Und irgendwie war es ja trotzdem eine kleine Rezension, du hast mir jetzt noch mehr Lust auf dieses Buch gemacht! :)

    AntwortenLöschen
  30. Wirklich toller Post! Ich kann dir da auch leider wirklich nur Recht geben, denn seit ich selbst auch zu fast jedem Buch eine Rezension schreibe, ist doch bei bestimmten Büchern der Zauber verloren gegangen, den diese früher immer auf mich ausgeübt haben. Ich kann dich also völlig verstehen und nachvollziehen, wieso du keine richtige Rezension mehr zu diesem Buch verfassen wirst. Manchen Zauber kann und will man eben einfach nicht in Worte fassen und manchmal ist das auch wirklich besser so (:

    LG
    Haveny

    AntwortenLöschen
  31. Danke Lisa, dass du so ehrlich aus der Sicht eines Fans des Autors aber auch als Blogger geschildert hast, wie sich das Leseverhalten "verändert". Ich kann dich so gut verstehen und wie schon auf Facebook geschrieben, ging auch mir es bei dem Buch "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" so. Ich hab auf meinem Blog nicht mal erwähnt (ist mir so aufgefallen), dass ich es gelesen habe. Es war eine Beziehung zwischen dem Buch und mir (so ungefähr ;))
    Weiter so Lisa, habe dich als geschätzte Bloggerin (weil man mit dir auch unter 4 Augen plaudern kann) sehr gerne in meine Blogroll aufgenommen <3

    AntwortenLöschen
  32. Ich kann absolut verstehen, wieso du keine Rezension verfasst. Es muss ja auch nicht immer sein ;)

    Außerdem Lisa wollte ich dich fragen, ob du Lust hast, an meiner Buchbloggeraktion teilzunehmen :) Ich selbst poste am Ende jedes Monats eine Übersicht über die Bücher, die ich gelesen habe und gebe einen kurzen Kommentar ab, für wen es passend wäre und ob ich es empfehlen kann.
    Da ich mich freuen würde, wenn man sich als Leser durch viele verschiedene Posts dieser Art klicken kann und so viele Eindrücke bekommt, habe ich diese Aktion http://www.duoderderrestderwelt.de/2013/01/aufruf-macht-mit-und-lest-mehr-in-2013.html ins Leben gerufen. Ich würde mich riesig freuen, wenn du mal vorbei schauen würdest und eventuell sogar mitmachst :)
    LG mioli ♥

    AntwortenLöschen
  33. Ich finde den Beitrag auch sehr schön ♥

    Ich hoffe wirklich, dass du niemals von deinem Lieblingsautor enttäuscht wirst, denn das ist mir schon öfters passiert :) Ich finde es auch ziemlich gut, dass du deine Gedanken so offen und ehrlich aufgeschrieben hast, weil ich das sehr gut nachvollziehen kann. Außerdem sprichst du damit auch irgendwie das Thema an, dass viele Lesen, nur um der Rezensionen Willen und das ist auch nicht richtig...jedenfalls echt süß, was du dir da zusammen geschreibselt hast ;D

    AntwortenLöschen
  34. Lisa, der Beitrag ist SO schön! ♥

    Ich kann deine Verbindung zu Kai Meyer ja sehr gut nachvollziehen. Ich liebe ihn ja auch ;-) Auch wenn John Green mich mit "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" WIRKLICH begeistert hat ;-)

    Ich kann voll und ganz nachvollziehen was du da geschrieben hast und ich finde es gut, dass du dann keine Rezension schreiben möchtest.

    Das mit dem "Beim-Lesen-an-die-Rezi-denken" passiert selbst mir schon und ich blogge ja noch gar nicht lange. Das ist wirklich schlimm, wie schnell das geht.

    Auf jeden Fall finde ich deinen Beitrag wirklich schön und er zeigt wieder einmal wie sympathisch du bist! :)


    Liebe Grüße
    Lisa

    AntwortenLöschen
  35. Schöner Post! :) Ja, mir ist es hin und wieder auch bei mir aufgefallen, dass ich das Buch weniger genieße :/ Deswegen habe ich eine Pause vom Bloggen genommen und ich schreibe einfach drauf los, und wenn die Rezi nicht gut ist, lösche ich sie wieder... aber mir geht es ja mehr ums Lesen als ums Rezensieren^^

    AntwortenLöschen
  36. Hey Lisa :)
    Habe deinen Blog grade entdeckt , Abonnentin deines You Tubes Kanals war ich ja schon laaaannngggeee aber denn habe ich erst jetzt entdeckt :P naja Hauptsache ich habe ihn gefunden ^-^ . Also erst mal tolle Rezension das Buch ist gleich auf meine Wunschliste gekommen , ist ja cool wie es danach aussah ^^ Schöner Blog ich werde auf jeden Fall auch mal auf deinen Blog vorbei schauen & nicht nur bei deinen Videos . Würde mich auch freuen wenn du mal bei mir vorbei schauen würdest ... Liebste Grüße Jenny :)

    AntwortenLöschen
  37. Ups, den Spambots gefällt der Post auch :-D
    Ich sehe aktuell 3 :'(

    lg
    Steffi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Die gehen mir so auf den Keks :D Manche filtert Blogger raus, andere nicht *grummel* Gleich mal wieder löschen gehen :D

      Löschen
  38. Soll ich dir mal was sagen? Du sprichst mir mit dem Post soooo aus der Seele! Ich habe durch dieses ganze Rezensionsgeschreibe teilweise wirklich den Spass am Lesen verloren. Irgendwann hab ich nur noch gelesen um Rezensionen zu schreiben.
    Jetzt mach ich auch schon seit längerem eine Pause und schreibe nur noch Rezensionen wenn mir wirklich danach ist! Seitdem macht das Lesen auch wieder Spass :)

    AntwortenLöschen
  39. (Da oben die sind irgendwie unheimlich :D)

    Ich kann dich vollkommen verstehen! Mir ist diese Sache mit den Rezensionen auch schon aufgefallen. Ich denke beim lesen auch gleich daran was ich zu dem Punkt schreiben könnte. Und irgendwie vermisse ich es, einfach bloß zu lesen und mich in diese Welt zu verschleppen zu lassen. Früher, vor dem bloggen, gab es kaum ein Buch was mir missfiel. Als beweis: Selbst die House of Night Reihe habe ich gnadenlos verschlungen. Nachdem ich anfing zu rezensieren, wurde ich pingeliger, und ich hatte ständig was zu meckern. Früher wäre mir zum Beispiel gar nicht aufgefallen das sich keine richtige Bindung zum Hauptprotagonisten aufbaut oder das sich die Handlung im kreist dreht. Ich hätte einfach nur gelesen und mich verzaubern lassen.
    Das fehlt mir schon irgendwie. Ich glaube ich mache das demnächst auch so wie du. Einfach lesen, ohne eine Rezension zu schreiben :)
    Dankeschön :)

    Liebe Grüße
    Jessi :)
    http://leserattentee.blogspot.de/

    AntwortenLöschen
  40. Liebe Lisa.
    Auch wenn ich selber keinen Blog habe und keine Rezensionen schreibe, kann ich das nachvollziehen. Im Moment mache ich mir selber beim lesen leider auch so viele Gedanken. Meistens über total unwichtige Dinge. Dadurch kann ich mir die Welt in der ein Buch spielt schon nicht mehr richtig vorstellen und komme mit dem lesen nicht wirklich voran. Ich bin ständig von mir selbst genervt. Und ich weiß leider nicht, wie ich das abschalten kann und ein Buch einfach nur genießen kann.
    Liebe Grüße

    AntwortenLöschen

Hallöchen :)

Schön, dass du einen Kommentar hinterlassen willst! Ich freue mich immer über Feedback! Meine Antwort zu deinem Kommentar findest du, wenn ich sie geschrieben habe, immer direkt unter deinem :)

Liebe Grüße :)